Der „Ausschuss für Klima, Umwelt und Grün“ der Stadt Köln hat am 21.9.23 beschlossen, dass „für verkehrssichere, private Bänke weiterhin Einzellösungen gefunden werden. Ziel ist dabei der Erhalt der Bänke.“ Einzelheiten kann man der Pressemitteilung der Stadt Köln entnehmen. Im wesentlichen geht es darum, dass die Stadt Köln Grabbesitzern anbietet, eine Fläche neben ihrer Grabstätte für 77,80 € pro Jahr anzumieten, um dort eine private Bank aufzustellen.
Damit wurde eine salomonische Lösung gefunden, die es Grabbesitzern ermöglicht, ihre private Bank zu behalten um damit nahe bei ihren verstorbenen Angehörigen verweilen zu können.

Das ist ja wohl das aller letzte. Tut mir leid, aber das kann man ja wohl so nicht stehen lassen.
Wenn diese Entscheidung nicht zurückgenommen wird, dann werde ich klagen und das Thema zunächst in die Presse bringen.
So gehts ja nun wirklich nicht.
Hochachtungsvoll
Reíner Winkler